E-Pay statt E-Bay: eBay macht sich mal wieder unbeliebt: Lt. einer Mail, die gerade bei mir einging, ist man als Verkäufer dazu gezwungen, Paypal als Zahlungsmethode zu benutzen.

Zitat:

Besonders Käufer, die sonst nur Verkäufern mit vielen Bewertungen vertrauen, erwarten diese
zusätzliche Sicherheit.

Deshalb können ab dem 25. Februar 2010 Verkäufer mit weniger als 50 Bewertungspunkten nur dann Artikel einstellen, wenn sie PayPal als Zahlungsmethode anbieten. Damit erhöhen Sie die Anzahl möglicher Käufer und entsprechend auch Ihre Verkaufschancen.

Ganz ehrlich: Ich traue PayPal kein Stück weit über den Weg. IMNSHO ist dies mal wieder nur eine Methode, das eigene System zu pushen, weil's niemand gerne nutzen möchte (schon allein deswegen, weil immer mal wieder Geld verloren geht). Allerdings hat eBay bei mir schon seit längerem rapide an Attraktivität verloren.

Natürlich können Sie - neben PayPal - weiterhin auch andere Zahlungsmethoden, wie z.B. Überweisung, anbieten.

Klar, natürlich "darf" ich das auch noch. Zu gnädig. Aber eure bescheidene Plattform namens PayPal muss ich trotzdem benutzen. Und doppelt zahlen: Einmal für die eBay-Einstellungskosten, und dann nochmal für die Nutzung von PayPal. D.h. private Verkäufer sind gleich doppelt arschgefickt.

Ergo: Ich werde über eBay künftig wohl nichts mehr verkaufen. Gibt ja genug andere Plattformen, z.B. Hood oder Quoka, die nur einmal abkassieren ;)