... lässt sich mithin sehr einfach erklären:

Habe gerade 3 Stunden lang versucht, VMware zu installieren. Hat alles nichts gebracht. Zum Basteln habe ich obendrein keine Zeit, da Produktivsystem. NTAS!

Mal zum Vergleich: VMware Server 2 vs. VirtualBox 2.04

VMware Server2:

Paketgröße: ~600 MB (tar.gz, Binary, i386-generic)
Zigtausend Dinge sind zu kompilieren, Gemeckere wegen gcc, VMware-Server nicht erreichbar (Timeout / lädt sich zu Tode), Router-Firewall beschwert sich wegen internen Smurf-Angriffen

VirtualBox 2.04:

Paketgröße: ~32 MB (Debian-Package, Ubuntu 8.04.1 LTS)

Ein-Klick-Installation dank dem very "mature" Paketverwaltungssystem von Ubuntu bzw. Debian.
Etwaige Probleme - z.B. der USB Proxy Service-Fehler - und entspr. Workarounds und Lösungen sind direkt im Ubuntuusers-Wiki dokumentiert.
Es ist sowohl headless (Server) als auch normaler (Workstation) Betrieb möglich.
Open Source- sowie PUEL- (Personal Use and Evaluation License)Version verfügbar (letztere mit Unterstützung für RDP, USB über RDP, USB-Einbindung und iSCSI)

Mein persönliches Fazit: Irgendwie war VMware noch vor 2 Jahren um Längen besser als es heutzutage der Fall ist. Auf den eigenen Lorbeeren ausgeruht? In jedem Fall: VirtualBox ist derzeit für meine Zwecke - schnellstmöglich eine Windows-Zweitinstallation für Test und Entwicklung nutzen zu können - am besten geeignet.